Quelle: Sparkle Glowplug (Flickr)

Überblick

Anfang des neuen Jahrtausends gründeten die drei evangelischen Kirchengemeinden in Groß-Zimmern, Dieburg und Eppertshausen den „Christlichen Arbeitskreis Hospiz“. Ziel war es, in den Gemeinden verstärkt Seelsorge an Sterbenden anbieten zu können. Dazu wurden in einem einjährigen Kurs ehrenamtliche Hospizhelfer und Hospizhelferinnen ausgebildet.

Die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Hospizarbeit und der Zusammenschluss der beiden Dekanate Groß-Umstadt und Reinheim führten dazu, dass die drei Kirchengemeinden Anfang 2010 den Christlichen Arbeitskreis Hospiz dem Hospizverein Groß-Umstadt anschlossen und dort Mitglied wurden.

Da unsere beiden Hospitzseelsorgerinnen in Eppertshausen in gewohnter Weise weiter ihren Dienst versehen wollten, betraute die Evangelische Friedensgemeinde Christa Wagener und Sueli Küpper-Tetzel mit der ehrenamtlichen Besuchsseelsorge für Schwerkranke, Sterbende und Trauernde in Eppertshausen. Kontakt über die Pfarrbüros der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden.